So Nah Und Doch So Fern (Fuga Libera/Outhere Music)

feat. Spielvereinigung Sued & Sjaella


Mein bisher aufwendigstes Projekt:

"Der Name ist Programm, denn viel weiter auseinander können 2 Klangkörper kaum liegen. Auf dereinen Seite die Big Band, 16 MusikerInnen, deren Kernkompetenz nicht zwingend die leisen Töne sind, auf der anderen Seite 6 Sängerinnen, deren größte Stärke die ganz feinen Nuancen sind. DieSpielvereinigung Sued ist meist in Clubs zu hören, Sjaella eher in Kirchen - natürlich akustisch. Und dennoch gibt es ein verbindendes Element – die Suche nach neuen Ufern, nach noch nicht dagewesenen Klängen und Strukturen, die Freude am Experimentieren.

Dieses verbindende Element ist der rote Faden, der sich durch Jan Schreiners Kompositionen zieht. Schlägt das Pendel mehr in Richtung Komfortzone der einen Formation aus, muss sich die andereumso weiter aus dem Fenster lehnen. Der kleinste gemeinsame Nenner ist wirklich klein, aber inseiner Wirkung umso stärker.

Doch der Titel trägt auch eine gesellschafts-politische Relevanz in sich: Seit Jahren stören sich die Beteiligten an der noch immer bestehenden Kluft zwischen Ost- und Westdeutschland, die sich natürlich auch in der Kulturszene zeigt, wenn auch oftmals gut versteckt. Diesem Misststand stellt sich "So Nah Und Doch So Fern" entgegen."

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Auf „Songs And Moods“, dem zweiten Album seines Large Ensembles, changiert der in Kölnlebende Bassposaunist und Tubaspieler Jan Schreiner mit variablen Klängen und Formen wie mitFarben, die ineinander verlaufen und in der Reflexion trotzdem immer den ursprünglichenGestaltungswillen verraten. Die Tracks auf „Songs And Moods“ stecken in ihrer frappierendenUnterschiedlichkeit ein weites stilistisches Spektrum ab und schöpfen die Möglichkeiten einesgroßen Ensembles bis zur Neige aus. Jeder Song des Albums geht von kleinen Ideen und Motivenaus, die sich leicht einprägen und auch wiederholt werden dürfen. Mit Nähe und Empathie für denunvoreingenommenen Hörer setzt Jan Schreiner einen wohltuenden Gegenpol zur zunehmendenAkademisierung des Jazz.

feat. Felix Meyer, Heidi Bayer, Linus Bernoulli, Malte Dürrschnabel, Oliver Leicht, Denis Gäbel, Lukas Wyss, Jürgen Friedrich, Reza Askari und Silvio Morger

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Das zweite Album unseres Kollektivs. Der Titel sagt alles. Alle 4 Bandmitglieder haben Kompositionen beigesteuert, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Aufgenommen live to 2 track im Radiostudio Zürich.

feat. Andreas Tschopp, Bernhard Bamert und Nils Wogram

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Das Debut Album des Jan Schreiner Large Ensemble. 90 MInuten Musik verteilt auf 2 CDs.


"Ein Dutzend MusikerInnen, intensiv expressives Spiel, mit extremer Sorgfaltkomponierte Stücke und an einer ununterbrochenen Dynamikkurve orientiert, die andie Lautsprecherboxen bzw. den Kopfhörer fesselt - das alles zeichnet diesessagenhafte Doppelalbum aus. "You Better Look Twice" ist ein Konzertmitschnitt der Extraklasse und etabliert den namensgebenden Bassposaunisten spätestens jetzt alseinen "big player" nicht nur im nationalen Jazz-Betrieb." (Andreas Schiffmann, Musicreviews)

"...Das Warten hat sich wahrlich gelohnt! Gratulation, diese Produktion ist ein "grosser Wurf" -Genuss pur..." (Ruedi Müller)

"...Und ich bin begeistert. Lange, lange, hat mir ein Konzert nicht mehr so gut gefallen... Sehr schöne Kompositionen und Arrangements, dichter, satter Bandsound und eindrückliche Soli. Weiter so!" (Milena Tebiri, Bird`s Eye Jazzclub)

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Das erste Album des Vertigo Trombone Quartet. Aufgenommen im Studio 1 des Schweizer Radio in Zürich.

feat. Andreas Tschopp, Bernhard Bamert und Nils Wogram

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