Large Ensemble

Jan Schreiner

Tuba

Composition

Bass Trombone

Jan Schreiner Large Ensemble

OUT NOW!

 

YOU BETTER LOOK TWICE

 

is the debut double album. 90 minutes of musc, recorded at legendary LOFT studios, Cologne by Christian Heck, mastered by Chris von Rautenkranz, Soundgarden Hamburg."

 

"...it was worth waiting! Congrats, this production is a big hit! Pure Joy!" Ruedi Müller, Basel

 

"...and i`m thrilled. I didn`t enjoy a concert so much for a long, long time. Big compliment! Beautiful Compositions and Arrangements, compact, fat bandsound and impressiv soli. Keep going!" Milena Tebiri, Staff of Bird`s Eye Jazzclub

 

 

HERE you can order your copy via mail for 22€ plus shipping costs and enjoy yourself.

Vocal Wisdom (mp3)

You Better Look Twice (mp3)

Too Late For The Great (mp3)

Felix Meyer (tp)

Bastian Stein (tp)

Malte Dürrschnabel (reeds)

Theresia Philipp (reeds)

Jens Böckamp (reeds)

Linus Bernoulli (french horn)

Raphael Klemm (trombone)

Jan Schreiner (bass trombone/tuba)

Jürgen Friedrich (piano)

David Helm (bass)

Fabian Arends (drums)

Jazz ist Bewegung, Prozess, Weg. Wann immer er zum Statement wird und das Ziel den Weg verstellt, erstarrt er und entgleitet uns. Je größer die Formation, desto schwieriger ist es jedoch, den Zusammenhang von Weg und Bewegung im Auge zu behalten. Der Bassposaunist Jan Schreiner hat seinen Weg gefunden. Neben Nils Wogram, mit dem er zusammen im Vertigo Trombone Quartet spielt, gehört er zu den wenigen deutschen Posaunisten nach Albert Mangelsdorff, die beharrlich eigene Pfade austreten und auch stets auf der Reise bleiben. Jedes Ziel ist ein neuer Ausgangspunkt. Besonders deutlich wird das in seinem Large Ensemble, in dem zahlreiche Stimmen zu einem filigranen Ganzen verschmelzen, ohne jemals kompakten Big Band-Klischees aufzusitzen. Eine Großformation, deren Betonung auf den Individuen liegt und die ihre Wucht aus dem geschmackvollen Understatement der leisen Tönen bezieht, in denen jeder Handlungsfaden nachvollziehbar bleibt. Das Large Ensemble lädt zu einem Fest der Stimmen und Stimmungen ein, wie es in dieser Form, wenn auch in einem ganz anderen Kontext, bisher nur bei Gil Evans zu hören war.

Wolf Kampmann